15. Mai 2015

Schon schräg

Auf Spotify läuft: Ganz schön okay, von Kraftklub+Casper

Es ist schon fast merkwürdig hier zu sitzen, vor dem doch so bekannten Bildschirm, so lange ist es her, dass ich euch geschrieben habe. Ehrlich gesagt tut es mir furchtbar leid, aber es ging einfach nicht. Ich hatte sowas wie... na ja. In einem etwas umgedrehten Sinn eine Schreibblockade. Mit der Kreativität und mit der Inspiration ist es manchmal ein hartes Ringen. Meistens fehlen sie. Sogar sehr. 
Und dann, manchmal im Licht einer Laterne, an einem Ruderclub in der kleinen Stadt, irgendwo im nirgendwo, da kommt dann beides plötzlich auf einmal zurück. Manchmal braucht es nur ein Gespräch, nur einen Blick und die Ideen sind wieder da, die Energie und die Kraft zum Schreiben sind wieder zurück und es funktioniert einfach. 


Worüber will ich heute also schreiben? 
Irgendwie könnte ich mir vorstellen, dass ihr etwas besonderes erwartet, aber das wird es wohl nicht. Ich bin mit meinen schriftlichen Abiturprüfungen durch und lerne nun mehr oder weniger effektiv für meine mündliche Prüfung in Geschichte. Ich finde die Zeit um das Abitur herum jetzt schon furchtbar nervig. Ernsthaft. Es fehlt die Struktur. Ausschlafen, Müll essen und im Bett rumliegen ist zwar auch mal ganz nett, aber mir fehlt das Ziel hinter dem, was ich tue. Man lebt irgendwie in den Tag hinein. Und das kann ich einfach nicht genießen. Dieses ziellose. Irgendwie ist es, als würde man ins nichts rennen, mit dem Rad ohne Licht in den Nebel fahren, mit verbundenen Augen auf das Meer zurennen - man weiß: Da kommt was, irgendwas wird kommen, aber wann weiß niemand und was ist noch viel unklarer. Es hängt alles in der Luft. Aber nicht schwerelos oder magisch, sondern fahrig und unsicher. Und hinter dem ganzen großen in den Tag hineinleben, hinter den Sorgen, hinter den ganzen Problemen, die eh schon um einen herum geistern, wartet die fette, schwarze Zukunft. 

Vielleicht gibt es welche von euch, die in die Zukunft sehen und denken: YEAH. Meine Zeit. Mein Glück. Mein Sinn. Ich wäre ziemlich neidisch auf jeden, der das denken kann. Während die Zukunft in der Grundschule und in der Mittelstufe echt ganz goldig aussah, wird sie jetzt ziemlich angsteinflößend. Ich bin verdammt nochmal erst siebzehn und soll Entscheidungen treffen, die diese riesige unnahbare Instanz "Zukunft" bändigen sollen, aber das ist so viel einfacher gesagt als getan. 
Ich habe keine Ahnung wo ich hinlaufe und wo ich ankomme und manchmal wird diese zusätzliche Unsicherheit unerträglich. 


Aber manchmal, das muss jetzt auch erwähnt werden, spüre ich, dass es Zeit ist zu gehen. Es fühlt sich hier ein bisschen so an, als hätte ich alle Quests in diesem Level gemeistert und müsste jetzt weiter, aber ich bin noch nicht zum Übergang in das neue Level gelangt. Ich renne permanent in einer Gegend herum, die ich schon kenne, laufe an Gegnern vorbei, die ich längst besiegt habe, und sehe die Orte der verlorenen Kämpfe, der gewonnenen Medaillien und auch die Plätze, wo leblose Körper liegen, die diese Ebene eben nicht überwunden haben. Ab und zu laufe ich auch an Teilen von mir vorbei, die ich auf dem Weg zum Sieg verloren habe. 

Ich stecke hier fest.

Und es ist anders als in irgendeinem Spiel, es ist viel schmerzhafter. Es ist schlimm, die Menschen zu sehen, die einem so viel bedeuten und die man vielleicht nie wieder sieht, wenn man jetzt den entscheidenen Schritt tut. Weg zu gehen. Weit weg. Es ist schrecklich, auf einer super schönen Party inmitten von betrunkenen Freunden zu den allerbesten Liedern zu tanzen, und sich trotzdem mutterseelenallein zu fühlen. Mittendrin und irgendwie doch allein.

Es tut außerdem weh, zu merken, dass etwas in einem drin erwachsen wird. Erwachsen werden ist viel beschissener als man sich das als Grundschülerin jemals hätte ausmalen können. Erwachsen sein war immer so ein großartiger Traum. Aber ich will eigentlich nicht mehr erwachsen werden. Und manchmal denke ich, dass ich diese Leute beneide, die nie erwachsen werden. Denen trotz all dem Verlust, Frust und Verrat das Herz nicht müde oder schwach wird. Die nie die Konsequenzen sehen und pompös und gigantisch scheitern, die gegen Wände rennen, weil sie nicht sehen, dass ihr Weg der Falsche ist. Vielleicht ist es besser, nicht zu sehen, wie die Welt da draußen wirklich ist.



Es zerreißt mich, wenn ich spüre, dass an meinen Füßen die Wurzeln zerren und unter meinen Schulterblättern Flügel wachsen, die mir das Kreuz brechen. Es ist so schlimm mit festen Wurzeln und starken Flügeln im erhabenen Sonnenschein zu stehen und vor Angst nicht losfliegen zu können. 
Weil die Zukunft und die Vergangenheit genauso golden wie brüchig ist und es nur eine Richtung gibt, die trotzdem nicht toll ist. Im Moment leben ist vielleicht das, was einem die Philosophen und Lifestyle-Experten empfehlen, aber es funktioniert nicht. Momente sind so kurz, und dann folgt der nächste, in Wahrheit ist das ganze viel komplexer als es in den ganzen Ratgebern steht.
In Wahrheit ist alleine leben nämlich gar nicht so einfach. Und die Bedeutung, die hinter "auf eigenen Beinen stehen" und "ins Leben gehen" und "loslassen" steckt, ist fernab von dem, was wir eigentlich dahinter erwartet hatten. 
Und Freiheit. Freiheit ist, das hat Sartre vor fast hundert Jahren ziemlich gut auf den Punkt gebracht, ein Fluch, eine Verdammnis, der wir uns nicht entziehen können. Er hat aber auch gesagt, dass wir unserer eigen mächtig sind. Wir haben echt nicht die besten Voraussetzungen, aber wir können das beste draus machen. 
Vielleicht ist das die Quintessenz aus dem Gedankenwirrwarr. 
Wir müssen das Beste aus dem machen, was wir haben.


Es ist so viel passiert, irgendwie ist das gar nicht mehr greifbar.

Von superfreshen Diagnosen und fantastischen Zukunftsvisionen mit Klinikaufenthalten über Therapien zu Selbsterkenntnis und Akzeptanz. Fragen über Fragen und kaum Antworten. Von Gefühllosigkeit über Abwehrreaktionen gegenüber Menschen zu langsam die Mauern abbauen. Von "Ich weiß nicht mehr wer ich bin," zu "Jetzt weiß ich, wer ich bin." Von "Ich packe das nicht," zu "Ich packe meinen Koffer und nehme mit: meinen schwarzen Hund." 
Und am meisten, am allerallerallerallerwichtigsten war: Von "Ich bin anders." Zu "Ich bin besonders." Weil es einen riesigen Unterschied zwischen diesen beiden Aussagen gibt. Anders zu sein und siebzehn Jahre keine Ahnung zu haben wieso, anders zu sein und sich selbst dafür zu hassen, anders zu sein und sich selbst anzuschotten, anders, kompliziert, merkwürdig, schräg, abgesondert. 
Es ist okay, anders zu sein. Besonders zu sein. 
Und es ist egal, wie man Besonderheit interpretiert: körperliche/geistige Behinderungen,  unsichtbare Behinderungen, psychische Störungen, Sprachfehler, Aufmerksamkeitsstörungen, schiefe Nasen, kleine Augen, große Füße, rote Haare, Brillenträger, Rollstuhlfahrer, besondere Philosophien, chronische Krankheiten, eine große Klappe zu haben, ein stiller Mensch zu sein, all das.
Und halt noch viel mehr. Es ist wichtig, sich selbst zu akzeptieren. Es ist okay, anders zu sein.


Schon schräg, grad ist alles ganz schön okay. 

Obwohl es blöd ist, fast immer alleine mit seinen Gedanken zu sein, obwohl es weh tut, wenn man sich um Menschen bemüht, versucht etwas zuzulassen und sie dann doch in alte Gewohnheiten verfallen. Es ist okay so. Es gibt immer Leute, die dann doch verstehen was man versucht die ganze Zeit in Worte zu fassen (In diesem Sinne: Danke Sarah, ehrlich man).

Ich hab fast vergessen, wie gut das Gefühl ist, wenn man vor einem fertigen Text steht. Ich hoffe ihr seid jetzt nicht zu verwirrt oder geschockt... Und wenn nicht, dann vergesst niemals:

Spread the love and give free hugs,

 Thea

19. Februar 2015

Febuary through VSCO

 
Februar. Das ist ein ziemlicher Mist-Monat - meiner Meinung nach. Die ersten wunderschönen Tage des Jahres kommen. Die Vögel zwitschern morgens, es wird heller, die Sonne scheint immer mehr, zaubert erste Sommersprosse auf vor Freude gekräuselte Nasen und rosige Wangen. Hey, Stopp! - Das denkt ihr euch jetzt bestimmt. Warum soll das denn ein Mist-Monat sein? Genau deswegen: Es ist noch zwei Monate offiziell Winter. Ich hasse es, wenn es zwischendurch etwas weniger Winter wird. Ich freue mich immer viel zu schnell viel zu sehr über Frühling. Ich liebe Frühling. Wenn es Ende Winter ist, dann ist es, wie wenn man merkt, dass man sich verliebt. Da sind diese kleinen Zeichen. Manchmal ist es nur ein Sonnenstrahl, ein Lachen, ein Krokus, ein Blick... Man merkt, dass da etwas wunderschönes kommt, etwas wächst, das ganz wunderbar wird. Aber es ist noch so unsicher. So zerbrechlich. Und man kann so so so leicht enttäuscht werden. 
Deswegen ist er ein Mist-Monat, der Februar. Weil er so viel verspricht und man sich doch nicht ganz sicher sein, dass Frühling wird. Heute ist genauso ein Tag! Es war ganz sonnig und schön und die Vögel haben sich wieder ihre Kehlchen wund gezwitschert. Und es war sogar warm. Aber auch, wenn es noch ganz unsicher und nichts garantiert ist: Ich freue mich tierisch auf den Frühling. 
Wie mein Alltag und meine Stimmung ist, sieht man immer am besten, wenn man die Bilder betrachtet, die ich zu der Zeit mache. Mein Februar #VSCO issue ist ziemlich lecker und grün. Mein Februar ist (hieraus geschlussfolgert) also voll von viel leckerem Essen und vielen Frühlingsgefühlen.



 


 



Ich wünsche euch ein paar wunderbare erste Frühlingstage. Lasst euch ein paar Sommersprossen von der Frühlingssonne malen und schluckt die ersten Schmetterlinge und schnuppert am ersten warmen Wind - und freut euch über eure und meine Freiheit! Wenn der Frühling wirklich da ist, wenn ihr euch sicher seid, dass Frühling ist, dann bin ich auch wirklich frei. Soll heißen: Zählt die Tage, noch viereinhalb Wochen, dann ist die Schule aus. Dann endet der Ernst des Lebens. Ich kann es kaum erwarten.

Hugs, 
euer Mädchen vom Meer

17. Februar 2015

Stockholm Vlog

Heute ist der Zusammenschnitt aus den ganzen Quatsch-Videos endlich fertig geworden und hier habt ihr ihn! Ich bin gespannt wie er euch gefällt, obwohl ich weiß, dass ich wahrscheinlich keine Filmemacherin werden sollte... (hehe) Also lasst mich wissen was ihr von dem Film haltet, ich hoffe ihr habt Lust auf Stockholm bekommen! 
 
                                          

Hugs, 
euer Mädchen vom Meer

14. Februar 2015

Love

I usually do not write in english but as this date is celebrated all over the world I found it most appropriate to write in a language everyone I want to reach is definitely understanding. 


Valentine's Day.

I don't want to push this too much but I always felt like this day was the second important day in the year, of course after christmas. Weeks before everyone is preparing: housewifes, students, businessmen, elderly people, little boys and girls in kindergarten and especially in high schools everyone wants to know who will receive a red rose with a little handwritten letter. We all see the red and black lingerie designed for that one day in 365 other days. Chocolate shops create special chocolates with chilli or rose flavour and all in all, everything and everyone is upside down and inside out. 
I was waiting sixteen years for that one day, I wanted that all, too. I wanted to wait in a huge bed covered with red roses and dressed in velvet red underwear, surrounded by candles and everything being perfect. I wanted to get chocolates, necklaces or lingerie, I didn't really care - at least it should have been hella expensive (laughing with love about my naivety)! My first Valentine's Day as a taken girl went a very different way - it was great anyway. And it was realistic.

Since a few weeks I see a lot of posts about ideas and inspiration for Valentine's Day gifts. Of course it's our job, in our world it's up to the blogger clan to give inspiration and tell desperate couples what to do to surprise their sweetheart. I knew that I'd have to write something about Valentine's Day, so I thought about something different. Something special. So this is (I am sorry if you thought so) not a tutorial for some beautiful Valentine's date. It's something so simple and easy, but I hope you'll appreciate it anyway. I hope it won't get too kitchy, and if so, please stop reading - I'd do the same. 
Today, I will just give a simple thing room, something I have thought a lot about the last year. So here it is.

An ode to love.

Have you ever been in love? If you are doubting this at the moment - I don't blame you. I've been there, too. Believe me, at the end of all our days we will all have at least one face in our mind that lets our old wounded and scarred hearts beat faster and lets us feel alive. While humans are busy working on trying to become immortal I always ask myself if they just never knew love. Love. Isn't that the magic potion of eternity? The potion for immortality? The best medicine for anti-aging? Love is all. 
For some of us love is the reason to wake up, to stand up, to make breakfast, to work, to run, to laugh and to go to sleep. I am pretty sure I am not lying when I say "Love" is the synonym of "The Meaning of Life" for numerous happy people.

Love is that one thing - no matter what mankind will create or destroy - we will never be able to explain. It is the secret of all our life. It's just too big and too wide to understand it. Sometimes I think love might be a way for us to realise that we can't measure and calculate everything that doesn't make sense to us. That this any explanation defying feeling can teach us to accept what we can't change and how to live a happy life so easily. 

Love doesn't see boundaries. No matter where they come from or how strong they might be embeded in our mind. Gender, color, religion, ethnical background, political orientation. Love isn't looking for that. Love isn't asking for how intelligent you are. What sort of education you had. Love is actually that one thing that still connects us. The reason why huminty isn't yet completely fallen apart.  

Love is the big thing where wiseness and inner beauty does come from. Love, no matter to whom it's directed, makes us be better human beings. Better than what our inner darkness might let us become. Way better than that. Love is what makes us able to achieve deference, empathy, appreciation  and sincerity. It is the core of tolerance and peace. Sometimes to be in love with life isn't wearing rose-colored glasses, it is to start seeing the world for real. Love isn't just a kiss or a diamond ring. Love is a way of living.

Love is as well the worst weapon existing on earth. You can destroy countries and mountains with nuclear weapons, correct. But to destroy a human being, love is perfectly fine. Love hurts a lot. Loving someone isn't always you own choice but the one of your heart. You will never have the right to say: Stop! Now I don't want this love anymore. If you love a boy or a girl - there is nothing much to change it. Except from time... And even that doesn't work in all cases. 
One could cut off his leg, give birth to a baby, jump from a skyscraper - nothing is able to hurt you as much as love can. The pain that love causes is uncomparable to everything that exists. Love is so unbelievably powerful. 

Love makes us strong, weak. Happy, sad. Big, small. Smiling, crying. Dancing, dying. Flying, falling. Love acts around however it wants to. It comes and goes. It doesn't ask or search. Love is everywhere and eternal. Love is the change, and love is life.

I want to make a personal appeal to all of you. 

In my opinion love isn't just happening one day in 365 days. It really isn't incarnated by roses, lingerie or chocolate. Valentine's Day is a cute tradition, yeah. But love is meant to be celebrated every day. So why don't we make every day of the year a day like Valentine's Day? That means we could be caring and loving and thoughtful with our loved ones every day. You do not have to buy a gift everyday, of course not. But isn't love a gift itself? Just enjoy your Valentine's Day, and then behave the morning after as if it was Valentine's Day morning. Be kind, be caring and say the things you always wanted to say but couldn't because you needed a good occasion. Do the things that you always wanted to do for the people you care about. Be yourself, be good to yourself, too. Live as if it was the last day of your life, you only live once, man. 

Why? Well, that's an easy one. 

Love. 


Hugs, your girl from the sea

Thea

4. Februar 2015

Blunda och se


Deutsche Übersetzung: "Schließ die Augen und sieh." - Inspiration aus der Fotografiska

Das lange Wochenende ist vorbei und ich habe erst mal genug von Schnee. Das erste Mal seit langer Zeit sehen ich mich nicht nach einer verschneiten Landschaft - davon hatte ich am Wochenende genug. Ich habe das verlängerte Wochenende in meiner Lieblingsgroßstadt verbracht - Stockholm. Bis zum Sommer werde ich aufgrund von unseren Abschlussprüfungen erst mal nicht mehr rauskommen und die Gelegenheit für eine kurze Auszeit in einer so schönen Stadt wollte ich mir nicht entgehen lassen.  

Wir haben einiges erlebt, einige fantastische Ausstellungen besucht, unter anderem in meinem Lieblingsmuseum, der Fotografiska. Ein ziemlich neues Fotografie-Museum, das immer sehr interessante Fotografien ausstellt. Natürlich haben wir auch viel schwedisch gegessen und getrunken, Köttbullar und Tunnbröd durften nicht fehlen.  Ich arbeite momentan an einem Video, in dem ich meine Filmaufnahmen zusammengesetzt habe und ihr einen besseren Einblick in meine Zeit in Stockholm bekommen könnt. Da das Schneiden und Bearbeiten der Clips aber noch etwas dauert, kommt hier ein kleiner Einblick mit meinen Favoriten unter den Momenten in der schönen, wirklichkeitsfernen Großstadt mit der schönsten Sprache dieser Welt.



























Wie ihr vielleicht schon erkannt habt, war das Wetter nicht so sensationell. Es hat durchgehend von morgens bis abends geschneit und es war sehr kalt und ungemütlich. Jetzt bin ich aber zurück im Nord-Deutschen Winter, der Gott sei Dank wesentlich milder ist und in den letzten Tagen sogar sehr schön war. Stockholm is always a good idea! Falls ihr noch einen Städte-Trip machen möchtet, bevor es ins Studium oder in die Ausbildung geht... Besonders im Frühling und Sommer dieses Jahres wird Stockholm besonders schön sein. Ich hoffe ihr seid nach der kurzen Pause wieder etwas erholter und habt Kraft für das letzte Stück vor dem Abi! 

Puss & Kram 
 Thea